Tag des freien Buches

Am 10.05.1933 zieht ein Fackelzug durch Berlin. Nach einigen Zwischenstopps endet dieser am heutigen Bebelplatz neben der Staatsoper. Im strömenden Regen haben sich etwa 70.000 Menschen versammelt, es werden Marschlieder gespielt und die Scheinwerfer der Wochenschau erhellen den Platz. Aus einigen Lastwagen werden zehntausende Bücher entladen und durch eine Menschenkette gereicht. Am Ende dieser Kette wartet das Feuer.

Morgen jährt sich der Tag des freien Buches, ein Gedenktag anlässlich der Bücherverbrennung 1933 in Deutschland.

Ich bin froh und dankbar, heute in einem Land zu leben, in dem ich beinahe unbegrenzten Zugang zu Texten und Literatur habe. Der Versuch, ungewollte Autorinnen und Autoren und deren Bücher verschwinden zu lassen, ist fehlgeschlagen.

Viele dieser Autorinnen und Autoren sind mir im Studium oder beim privaten Lesen begegnet und haben mich beeinflusst, bewegt und bereichert. Sie sind auch nicht ganz unschuldig daran, dass ich jetzt hier sitze. Anfangs war das Lesen für mich nicht viel mehr als eine Freizeitbeschäftigung. Aber nach und nach bekamen Bücher und Texte einen immer größeren Stellenwert und der Entschluss, mich auch beruflich mit Worten zu beschäftigen, war gereift.

Mein Praktikum hier bei Z PLUS M bietet mir die Möglichkeit, genau das auszuprobieren, erste Praxisluft zu erhaschen und zeigt mir, dass der eingeschlagene Weg richtig ist. Allein dafür hat es sich schon gelohnt!

Timo

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Halbzeitanalyse

Hey Leute,

die zweite Halbzeit des Praktikums hat begonnen und ich habe mir überlegt, welche Erkenntnisse sich aus der ersten Hälfte ziehen lassen. Zuerst einmal die, dass ich die ganze Spielzeit über auf dem Feld stehen darf. Ich bin nicht nur Bankdrücker, sondern darf aktiv mitgestalten. Das macht viel Spaß und es gibt viel zu lernen.

Wer schon einmal auf dem Platz stand, weiß um die Bedeutung der Kommunikation. Wenn das Team sich nicht abspricht und die Aufgaben sinnvoll verteilt, wird es sehr wahrscheinlich nicht besonders erfolgreich laufen. In der Agentur ist das ähnlich. Der alltägliche Austausch schafft Klarheit, lässt neue Ideen entstehen, entlastet den Einzelnen und stärkt somit das ganze Team. Außerdem kann eine Menge Zeit und Arbeit gespart werden, weil jeder seine Position kennt und so Missverständnisse vermieden werden.

Im Zusammenhang mit der Kommunikation ist mir ein weiterer wichtiger Punkt aufgefallen. Die beste Kommunikation ist nicht viel wert, wenn die Informationen schnell wieder verloren gehen. Ich habe mir also angewöhnt, alles Wichtige sofort zu notieren. So kann ich mich immer wieder an meiner „Taktiktafel“ orientieren und keine wichtige Information geht verloren.

Als Praktikant bin ich in der Agentur nicht auf eine Position festgelegt und so lerne ich das ganze „Spielfeld“ kennen. Und das ist in der Marketingbranche groß! Mittlerweile war ich auch schon auf einigen Auswärtsspielen. Es gibt immer wieder  Workshops, Messen oder diverse Kundentermine, an denen man als Praktikant teilnehmen kann. Die abwechslungsreichen Aufgaben schaffen neuen Raum für Kreativität und verhindern, dass die Arbeit monoton wirkt.

Zum Schluss noch eine letzte Beobachtung. Beim Fussball findet sehr viel hinter den Kulissen statt. Um jedes Wochenende ein möglichst starkes Spiel bieten zu können, muss unter der Woche viel vorbereitet werden. Dazu gehört beispielsweise das tägliche Training, die Mannschaftsbesprechungen, die Taktikkonferenzen und vieles mehr. Auch in der Agentur machen die Dinge oft mehr Arbeit, als man denkt. Ein Text entsteht nicht einfach aus dem Nichts, eine Strategie ist meist kein Zufallsprodukt und kleine Unachtsamkeiten oder ungeahnte Probleme werfen einen auch mal zurück. Dann ist es gut, wenn man weiß, dass man ja noch seine Mitspieler hat, auf die man sich verlassen kann.

Sportliche Grüße

Timo

Kennenlernen und Karneval

Hallo Zusammen,

die ersten Wochen bei ZPLUSM waren spannend und ich konnte schon vielfältige Eindrücke sammeln. Davon möchte ich Euch hier ein wenig berichten.

In den ersten Tagen war erst einmal Grundlagenarbeit zu verrichten. Der Desktop wurde entrümpelt, Outlook wurde mit der aktualisierten Signatur versehen, dem Kalender wurden meine Termine hinzugefügt und ich studierte das Agentur-Handbuch, welches speziell für Praktikanten angelegt wurde. Nach und nach bekam ich einen Überblick über die verschiedenen Kunden und Projekte, die verschiedenen Arbeitsfelder und die nötigen Tools.

Langeweile kam bis jetzt nicht auf. Es gibt immer jemanden im Team, der eine Aufgabe für mich hat und so fühle ich mich gut eingebunden und wirklich nützlich. Mal gilt es diverse Hintergrundinformationen zu recherchieren, dann müssen Texte Korrektur gelesen werden und ein anderes mal ein Presseverteiler erstellt werden.

Kurz vor den Karnevalstagen durfte ich meine Kollegin Jasmin auf einen Außentermin begleiten. Für einen Kunden machten wir ein paar Bilder, um mit diesen die Social-Media-Kanäle über die jecke Zeit zu „füttern“.

Die letzten Tage herrschte in Köln der übliche Ausnahmezustand, aber das sollte gegen Ende der Woche dann auch vorbei sein. Dann geht es wieder richtig los und ich freue mich auf neue Aufgaben und Erfahrungen. So kann es gerne weitergehen!

Es grüßt

Timo

Ein neues Gesicht

Hallo Zusammen,

es ist an der Zeit, dem Praktiblog ein weiteres Gesicht hinzuzufügen. Da der Marketingbranche von manch böser Zunge ein gewisser Hang zur Oberflächlichkeit nachgesagt wird, soll es aber nicht nur bei diesem bleiben. So schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe: Ihr bekommt einen Einblick in die Person hinter dem Gesicht und der Vorwurf der Oberflächlichkeit wird widerlegt.

Dann wollen wir mal!

Mein Name ist Timo und ich stehe ganz am Anfang meines Praktikums bei ZPLUSM. Die nächsten drei Monate werde ich also viel Zeit knapp unterhalb des Bürgersteigs der Aduchtstraße verbringen.

In der übrigen Zeit findet man mich mit hoher Wahrscheinlichkeit auf der anderen Rheinseite im Stadtteil Kalk (Hier sei an das Zitat eines ehemaligen Berliner Bürgermeisters über seine Stadt erinnert. Selbiges lässt sich nämlich auch auf Kalk anwenden).

Momentan befinde ich mich in den letzten Zügen meines Studiums der Literatur, Kultur und Medien an der Universität Siegen. Nimmt man jetzt noch mein Ergänzungsfach, die Sozialwissenschaften, hinzu, deckt dies schon ziemlich viele meiner Interessen und Freizeitaktivitäten ab. Das geschriebene Wort begleitet und begeistert mich nun schon seit vielen Jahren in seinen verschiedensten Ausprägungen. Neben der Literatur sind es vor allem die Musik und der Film, denen ich viel Zeit widme. Ansonsten bin ich immer für Gespräche über Politik, Gesellschaft und Fußball zu haben. Beim Blick aus dem Fenster und in Anbetracht des tollen Wetters fällt mir zudem auf, dass ich mal wieder mit dem Laufen beginnen sollte. Ein wenig Bewegung als Ausgleich kann ja nicht schaden. 😉

Da es mir neben dem ziemlich theorielastigen Studium an praktischen Erfahrungen im Bereich Marketing mangelt, war es für mich wichtig, mein Praktikum in einem kleineren Team zu absolvieren. Über Facebook wurde ich auf die Anzeige von ZPLUSM aufmerksam und nun sitzte ich nach einem entspannten Kennenlerngespräch tatsächlich schon am eigenen Praktikanten-PC.

Der Empfang war wirklich freundlich und trotz der kurzen Zeit kann ich sagen, dass ich mich hier wohl fühle. Die erhofften Vorteile eines übersichtlichen Teams machen sich schon bemerkbar. Ich werde von Beginn an in die Abläufe eingebunden und die Kommunikation ist ungezwungen und findet auf Augenhöhe statt. Unter diesen Umständen freue ich mich auf die vor mir liegenden Zeit und alles Neue, was mich hier erwarten wird.

In den nächsten Monaten werden Euch auf dem Blog immer wieder Updates erwarten, in denen ich aus dem Alltag in der Agentur berichte. So könnt Ihr bei Interesse verfolgen, welche Aufgaben und Herausforderungen ein solches Praktikum mit sich bringt und meine Entwicklung bei ZPLUSM begleiten.

Bis dahin sage ich auf Wiedersehen und wünsche Euch einen guten Start in die Woche!

Timo

Kurzes Update

Es sind leider doch nicht drei Monate geworden. Aus persönlichen Gründen musste Maliha uns vorzeitig verlassen.

Vielleicht kreuzen sich unsere Wege ja zu einem anderen Zeitpunkt noch einmal. Über Besuche unserer Ehemaligen freuen wir uns bekanntermaßen auch immer.

Wir wünschen Maliha alles Gute für ihren weiteren Weg und bedanken uns für ihren Einsatz bei uns.

Zum Jahreswechsel jemand Neues

Hi! Schön dass ihr es bis hier her geschafft habt.

Heute ist ein Tag nach dem ersten Advent, heute ist Montag der 03.12. Für mich beginnt ab heute mein Praktikum bei Z PLUS M. Der erste Eindruck: positiv.

Das Team ist übersichtlich, motiviert und gut gelaunt. Hier wird man sehr herzlich empfangen.

Die nächsten Monate verfasse also ich die Texte hier für den Blog.

Ich bin Liha, 24 , neu in NRW, neu bei Z PLUS M. Ich komme eigentlich aus der medizinischen Ecke, möchte mich aber neu orientieren. Um herraus zu finden ob ich in diesem Bereich auch wirklich studieren möchte, habe ich mich dazu entschieden ein Praktikum zu absolvieren. Daher bin ich sehr gespannt was ich hier alles an Gedankengut mitnehmen kann und welche Aufgaben mir bevorstehen.  Sicherlich gibt es in den nächsten drei Monaten sehr viel zu lernen, ich freue mich darauf.

Bis zum nächsten Mal

Liha 🙂

Mein letzter Tag (bei Z PLUS M)

Hallo alle zusammen,

heute ist mein letzter Tag hier in der Agentur im Agnesviertel. Wenn ich auf die vergangenen drei Monate zurück blicke, war es ein erfolgreiches Praktikum. Ich habe viel über Marketing, Psychologie, Kreativität und das Arbeitsleben kennengelernt. In einer Marketing Agentur zu arbeiten ist schon anders als man denkt.

Gleich am Anfang des Praktikums war ich mit meiner Kollegin Jasmin auf der DMEXCO 2018, dort gab es sofort sehr viel Input. Die Gespräche mit Kunden in der Agentur waren auch sehr interessant und ich habe viel mitnehmen können. An sich war der Ablauf des Tages meistens der Selbe. Morgens kam ich ins Büro und habe die Mails gecheckt. Kurz darauf hin wusste ich was ich zu tun hatte oder habe etwas von Olaf oder den anderen Kollegen zugeteilt bekommen. Morgens bekam man die Aufgaben und konnte sich mit denen auseinander setzen. Um 12:30 gab es immer Mittagspause, die wir so gut wie möglich jeden Tag gemeinsamverbrachten. Nachmittags hatte man eher das Wissen und konnte die Aufgaben gezielt umsetzten. Die Aufgaben im Alltag waren immer abweschlungsreich. Da Z PLUS M aus einem kleineren Team besteht, habe ich mir in jedem Bereich einen guten Einblick verschaffen können. Es hat mich gefreut hier zu sein und kann es auch weiterempfehlen, wenn man sich auch für Marketing interessiert.

Das war es zum letzten Mal von mir,                                                                        Viele Grüße, Friedrich Stenschke